Der amerikanisch Alltag

Unser Blog nimmt an der Blogparade: Travel the World teil, die im Januar 2016 die Vereinigten Staaten besucht. „Travel“ ist hierbei nicht wörtlich zu verstehen, da es bei manchen teilnehmenden Posts auch einfach um leckere einheimische Rezepte, tolle Bücher oder Make-up-Tipps geht. Links und Veröffentlichungstermine der anderen Teilnehmer findet ihr unten.

Da wir in Kalifornien leben, plaudere ich einmal aus meinem amerikanischen Nähkästchen. Es ist hier ja doch alles ein wenig anders, als in Deutschland. Wobei ich mir Themen, wie Banken, Krankenkassen, etc. für einen weiteren Post noch aufspare und heute lieber auf die Alltagskleinigkeiten zu sprechen komme.

Amerikanisch ist nicht englisch.

Klar habe ich in den Schulbüchern gesehen, dass es britische und US-englische Übersetzungen mancher Worte gibt! Aber irgendwie… ich hatte nicht erwartet, dass ich so oft wie der sprichwörtliche Ochs‘ vorm Berg stehe. Und da lass ich die Aussprache mal ganz außen vor (kleines Beispiel: Ant (Ameise) und Aunt (Tante)…). Trevor Noah, der neue Host von „The Daily Show“, ist Comedian und stammt aus Südafrika. Somit spricht er British English. Durch seinen neuen Job zog er vor kurzem in die USA und berichtet in seinem neuen Bühnenprogramm von seinen Problemen mit der Amerikanischen Sprache. Was haben wir gelacht! Selbst er fragt „Was habt ihr der Sprache angetan?“. Ich habe hier einen Link zu seinem Bühnenprogramm. Wer ein bisschen Englisch kann, wird seinen Spaß haben.

Für mich gibt es immer wieder so Kleinigkeiten, wie Aubergine (auch im Britischen), aber im US-Englisch „Eggplant„. Da kommt man doch drauf 😉 Staubsauger im Britischen „Hoover“, aber im Amerikanischen „Vacuum Cleaner“. Ins Kino (cinema) geht man hier auch nicht, sondern ins „Theater“. Oder ein Rollkragen ist in Großbritannien ein „Polo Neck“, in den USA ein „Turtle Neck“. Ihr könnt euch mein Gesicht vorstellen, als mir die Dame bei Macy’s einen Schildkröten-Hals verkaufen wollte?

Welches Knöpfchen soll ich drücken…

Oder auch die Stockwerkbezeichnung. Was bei uns die 1. Etage ist, ist in den USA oftmals die 2, da sie mit Groundlevel (G) oder Lobby (L) anfangen und dann direkt mit der 2. Etage weiter zählen. Unsere sogenannte 1. Etage ist in den USA immer ebenerdig und wird also solche jedoch nicht bezeichnet. In unserem Haus besonders verwirrend. Es gibt P1 (Keller-Tiefgarage), L (Lobby bzw. eben Erdgeschoß), P2 (oberes Parkdeck) und dann direkt Level 3, was bei uns die 2. Etage wäre oder sogar die 1., wenn man die „Tiefgarage“ (hier eher eine Hochgarage) nicht mitzählt.

   Wir treffen immer wieder nicht-Amerikaner im Aufzug, die offensichtlich frisch eingezogen sind und wie wir am ersten Tag verwirrt vor den Stockwerktasten stehen.

Shopping

Das Land des Konsums… ja, ich empfinde es wirklich so. Zu kaufen gibt es eigentlich alles, weswegen wir auch kaum deutsche Produkte vermissen. Aber es gibt so manche Tücken bzw. Tricks. In jedem Fall sollte man überall, wo man nur kann, sich ein Kundenkonto anlegen. Die Supermarkt-Kette Safeway ist da so ein klassisches Beispiel. Bist du kein registrierter Kunde, zahlst du bei fast jedem Produkt mehr. Und ich meine wirklich für fast jeden Artikel, denn sie nehmen nur Angebote aus. Als Nicht-Mitglied zahlst du schwindelerregende Preise (Eisbergsalat Member-Price $2,99, aber ohne Membership $4,99) Bei einem Stückchen Butter, das hier $6 kostet, fällt das schon ins Gewicht. In Deutschland unvorstellbar. Hier aber völlig normal.

Entweder die Ketten bieten dir eine Kundenkarte an (natürlich mit Kreditkartenfunktion), bei der du automatisch um die 5% auf alles sparst. Oder du legst dir ein Kundenkonto zu und erhältst haufenweise (und ich meine 1-2 mal täglich) E-Mails mit Rabatten. Die lohnen sich aber wirklich. Um bei Safeway zu bleiben – ich erhalte hier einmal wöchentliche Rabatte, aber dazu noch fast täglich persönliche Rabatte auf die Artikel, die ich kaufte. Und beide werden auch miteinander verrechnet, was es in Europa nur sehr selten gibt. Wenn ich dann noch einen ausgedruckten Hersteller-Coupon mitbringe, spare ich nochmal. Verrückt. Aber diese Couponing-Queens gibt es hier wirklich. Sie kaufen Unmengen und bezahlen fast nichts. Ich habe sie schon in „freier Wildbahn“ gesehen, wie sie mit 4 Einkaufswagen durch den Supermarkt tigern. Die Zeit meines Lebens ist mir zu schade dafür, aber ich kann verstehen, wie Schnäppchen hier zu einer „Jagd“ werden können.

Und es ist auch wirklich schrecklich angenehm in einem amerikanischen Supermarkt! Die Gänge sind breit, die Auswahl riesig, die Angebote (mit Coupons) gut. An der Kasse gibst du deine Handynummer ein und schon werden dir automatisch alle Gutscheine verrechnet. Noch während die Kassiererin die Artikel durchzieht, packt dir ein netter junger Mann die Waren in Taschen, während du schon mal den Bezahlvorgang einleitest. Wenn die Kassiererin fertig ist, sind deine Produkte fertig eingepackt und du hast bereits bezahlt. BÄM! „Have a nice day!“

Wohnen

Nun leben wir in einer der teuersten Regionen der Staaten, dem Silicon Valley. Ich möchte gar nicht darüber stöhnen, wie viel Geld wir dafür hinblättern. Aber ich finde am Thema Wohnen kann man sehr gut die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA erleben. Ein 2-bedroom Apartment wäre in Deutschland zum Beispiel eine 3-Zimmer-Wohnung (oder 3-Raum). Das Wohnzimmer wird nie mitgerechnet. Und eine anderweitige Zimmer-Nutzung als Schlafzimmer kommt hier wohl nicht in Frage, was bei dem guten Deutschen ja doch auch mal ein Arbeitszimmer sein könnte. Jedoch gehört zu jedem Schlafzimmer hier eigentlich auch ein Badezimmer. Wenn du dir also ein 2-bedroom-apartment anschaust, kannst du meist auch 2 Badezimmer erwarten.

Jeder Apartment-Komplex verfügt (zumindest in Kalifornien) über einen Swimming Pool (das Thema Dürre übersehen wir jetzt mal) und eine BBQ Area. Finde ich super. Du hast mehrere Gasgrills zur Verfügung, wo du mit Freunden einfach grillen kannst. Dazu kommt meist ein hauseigenes Fitnessstudio, Tischtennisplatte, ein Whirlpool und verschiedene Service-Leistungen, wie Wäscherei, Hunde-Sitter, kostenloses WiFi in den öffentlichen Bereichen oder Postannahmestelle. Vorbei ist es mit Nachbarn, die meine Pakete annehmen müssen oder ich abends zur Post hecheln. Diesen Job übernimmt hier jemand für dich – hauptberuflich. Die Wohnungen haben eingebaute Kleiderschränke mit Regalen, Abstellkammer, die Küche ist eigentlich immer voll ausgestattet dabei (Kühlschrank, Mikrowelle, Herd…), Deckenlampen gibt es hier kaum bzw. eigentlich nur über dem Esstisch und sind bei uns zum Beispiel auch dabei. Die Wohnung hat eine Waschmaschine und Trockner. Absolut super! Alles Dinge, die man in Deutschland teuer kaufen muss. Hier wird dir eben wirklich „wohnen“ verkauft für die Miete. Dafür gehört dir kaum was, aber mal ganz ehrlich – einmal eine Einbauküche gehabt, bekommst du diese doch nie wieder in eine neue Wohnung verbaut. Völlig undenkbar hier! Die Wohnung hat eine Küche. Immer!

Jedoch gibt es auch die Schattenseite. Deutsche Handwerker-Qualitäten wirst du hier nicht finden und unsere Gründlichkeit stößt hier auf Unverständnis. Das sieht man einfach im Rest der Welt so nicht. Die Balkontüre schließt nicht? Die Decke ist fleckig oder zweifarbig überpinselt? Der PVC Boden rollt sich auf? Die Fenster sind nicht dicht? So what? Und wenn dir jemand sagt, er kommt morgen früh um 9 Uhr (also ganz sicher, so 100%ig…), sei dir einfach darüber im klaren, dass er vor 11 Uhr nicht kommt. Das ist übrigens auch mit privaten Verabredungen so.

Amerikanische Freundlichkeit

Touristen sagen oftmals, die Amerikaner seien so wahnsinnig freundlich. Ja, da gebe ich auf den ersten Blick Recht. Aber natürlich ist das auch totaler Quatsch. Ich hörte mal eine gute Erklärung für die amerikanische Freundlichkeit gegenüber Fremden (wohlgemerkt). Als die Siedler sich in den einsamen Regionen Amerikas niederließen, gab es oftmals monatelang keinen Kontakt zu Menschen. Wenn dann jemand auf deinem Land auftauchte, sprach man den erst einmal höflich an, um zu sehen, ob derjenige Freund oder Feind ist.

Diese Erstansprache hat sich bis heute durchgesetzt. Und wer genau hinschaut merkt auch, nach dem ersten kurzen Geplänkel, in dem man sein Gegenüber auskundschaftet und sich eine Meinung bildet, endet diese überschäumende Freundlichkeit. Wir machen die Erfahrung, je öfter du die Person triffst, umso weniger wird dieses Höflichkeitsgebaren verwendet. Sie kennen dich ja und haben eine Meinung. Die muss auch nicht schlecht sein, nur weil sie nicht mehr über beide Backen strahlen. Der Erstkontakt ist immer (für einen Deutschen) extrem und fast überzogen. Wie viele Lebensgeschichten ich von Kassiererinnen kenne…. Aber je öfter sie dich sehen, umso mehr bist du Teil ihres Universums und wirst dann gerne übersehen bzw. hat man dir ja schon alles erhält. Man weiß ja, dass man sich kennt und was man vom anderen zu erwarten hat. Und das sage ich wirklich wertungsfrei. Ich finde das auch völlig okay, weil wenn ich bei jedem Treffen 5 Minuten Small Talk machen müsste – täglich… da geht selbst mir irgendwann der Gesprächsstoff aus.

Maßeinheiten

Fast die gesamte Welt nutzt das metrische System. Eigentlich offiziell die USA ebenfalls. Jedoch wird dich einfach niemand verstehen, wenn du deine Größe in Centimeter angibst oder du die Entfernung zur nächsten Stadt in Kilometern berechnest. Es stellt sich nicht die Frage, was ist anders. Sondern eher, ist etwas gleich?

Getankten werden nicht Liter, sondern Gallonen. Um euch noch mehr zu verwirren… Es gibt metrische Gallonen (4 Liter), imperiale Gallonen (britisch, Kanada, 4,54609 Liter), US-Gallonen für Flüssigkeiten (3,785411784 Liter), aber auch für feste Stoffe, wie Mais (4,40488377 Liter).

Der Kraftstoffverbrauch eines Autos wird nicht in Liter auf 100 Kilometer angegeben, sondern in Meilen pro Gallone. Also nicht die 8,5 Liter auf 100 Kilometer, sondern eher 25 Meilen pro Gallone Benzin.

Die Temperatur misst man in Fahrenheit, was man so umrechnen kann: 5°C × 1.8 + 32 = 41°F bzw. von Fahrenheit nach Celsius:(77°F -32) : 1.8 = 25°C.

Die Größen und Längen werden meist in Zoll und Inches angegeben (1 inch = 2,54 cm, 1 foot = 12 inches = 30,48 cm, 1 yard = 3 feet = 91,44 cm, 1 mile = 1760 yards = 1609 m = 1,609 km).

Das Gewicht in Pfund oder in Unzen (Ounces), jedoch mit der völlig abwegigen Abkürzung „lbs“ oder „oz“ (1 ounce (oz) = 28,35 g 1 pound (lbs), 16 ounces = 453,59 g, 1 ton = 2000 pounds = 907,19 kg).

Flächenangaben gibt es somit auch nicht mit Quadratmetern (1 squarefoot (sq) = 0.09 m² oder 9 dm², 1 acre = 4046,8 m², 1 square mile = 640 acres = ca. 2,6 km²).

Kleidergrößen (Damen 38 = 10), Schuhgrößen für Damen (39 = 8 1/2) und für Männer (39 = 6 1/2) – einfach alles wird völlig anders berechnet. Es lohnt sich wirklich eine App auf dem Handy zu haben, dass die Konvertierung für dich erledigt.

Wir sind Ausländer. 

Nicht nur Urlauber. Wir sind Fremde, die sich an diese neue Fremde gewöhnen müssen. Es liegt an uns, uns zu integrieren. Viele Auswanderungen scheitern sicherlich an den Sprachkenntnissen. Hier muss man sich einfach auf seinen Hosenboden setzen. Hilft nichts! Aber oftmals liegt es auch an uns, die erwarten, die Vorteile unserer Heimat auch im neuen Zuhause zu finden. So ist es aber nun einmal nicht. Vielleicht sind wir durch die vielen amerikanischen Filme und Serien auch mit der Erwartung hierher gekommen, dass uns vieles ähnlich oder vertraut sein wird. Aber im Alltag merkt man die Unterschiede. Teilweise klare Diskrepanzen wie oben beschrieben, aber eben auch feine zwischenmenschliche Nouncen zeigen (zumindest empfinden wir es so), dass die USA nicht im geringsten Europa ähnelt. Man sollte sich dem im klaren sein und auch öffnen, denn das ist es, was Auswandern ausmacht.

Wer glaubt, Sonne, Strand und Job/Geld machen dich in einer neuen Wahlheimat alleine glücklich, täuscht sich. Auswandern, neu Fuß zu fassen, ist manchmal ein ziemlich hartes Brot. Egal ob man Sonne, Strand und Geld hat. Viele Dinge funktionieren einfach anders. Und wer sie auf seine „deutsche Art“ durchsetzen will, bekommt ordentlich Gegenwind. Wir müssen uns anpassen. Es liegt an uns, ob wir die „Deutschen in den USA“ bleiben, oder ob wir „deutsche Amerikaner“ (für welche Zeit auch immer) werden. Ich lerne gerade mit einer undichten Balkontüre zu leben. Und es ist gar nicht so schwer… ist ja doch warm hier 🙂 Und Sonne, Strand, Job/Geld helfen schon sehr, über einiges hinwegzusehen und die guten Dinge wichtiger zu werten, als schlechte Handwerker, komische Bürokratien oder der teilweise für mich etwas zweifelhafte Umgang mit Frauen (was ich aber noch genauer hinterfragen muss, ehe ich dazu wirklich was veröffentliche). 🙂

So viel vorerst zu unseren amerikanischen Erfahrungen. Wer mehr Sichtweisen auf die USA lesen möchte findet bei den anderen teilnehmenden Blogs der Blogparade tolle Berichte. Hier die Links zu den Teilnehmern:

Mittwoch 06.01.: Alicja Grießhammer – Wiktoria’s Lifehttps://wiktoriaslife.com

Donnerstag 07.01.: Nicole Haase- Lacolee- http://lacolee.blogspot.de/

Freitag 08.01.: Sternentraum Mädchen – http://www.sternentraum-maedchen.de/

Samstag 09.01.: Julia Jendretzki – www.alionsworld.blogspot.de

Sonntag 10.01.: Julia – http://lightitupblog.blogspot.de

Montag 11.01.: Laura Binnebößel – Laura Viktoria – http://laura-viktoria.blogspot.de/

Dienstag 12.01.: Julia Sept – SnowWhite loves – http://snowwhite-loves.blogspot.de/ 

Mittwoch 13.01.: The Fantastic World of Mine – http://www.thefantasticworldofmine.blogspot.de/

Donnerstag 14.01.: Hjördis unterwegs – http://www.hjoerdisf.blogspot.de

Freitag 15.01.: Geri Amazon – Geri Diaries –http://geri-diaries.blogspot.de/ 

Samstag 16.01.: Nessa Bee – Mitternachts Spiegel –http://mitternachtsspiegel.blogspot.de

Wer Lust hat sich an einer solchen Blogparade zu beteiligen, kann gerne der Facebook-Gruppe beitreten und mitmachen.

 

 

 

12 Gedanken zu “Der amerikanisch Alltag

  1. Womolix schreibt:

    Ein „herrlicher“Artikel. Ich mußte laufend schmunzeln und mußte an Amerikafan’s denken (die ich kenne), die noch nie amerikanischen Boden betreten haben. Die wünden an all dem, was du so schön beschrieben hast, kläglich scheitern.
    Einfach wunderbar beobachtet.
    Und der hast mit deinem Resümee den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Es liegt an einem selbst, ob man Fremder in Amerika bleibt, oder…

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  2. Geri Amazon schreibt:

    Sehr gut geschrieben und die Unterschiede festgehalten bzw aufgezeigt. Und es wirklich so, dass viele, die noch nicht in Amerika waren, gänzlich falsche Vorstellungen vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben 😀

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  3. sl4lifestyle schreibt:

    Hört sich sehr interessant an, liebe Nadja, zumal ich in den USA vor langer Zeit gelebt und studiert habe. Es war für mich eine der schönsten Zeiten meines Lebens. Und übrigens, Danke fürs Folgen von sl4lifestyle. Ich freue mich sehr. Grüße aus Good old Germany!
    Sabine

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  4. peter bachstein schreibt:

    alles, was du da schreibst, bestätigt meine eindrücke, die ich jedoch nur als mehrfacher besucher sammeln konnte. hinsichtlich der sprache hab ich den eindruck, dass diese auch innerhalb der usa nicht einheitlich ist. in kalifornien fand ich die verständigung eher unproblematisch, in texas dagegen war nix mehr zu machen, da hatte ich große schwierigkeiten, einen apfelsaft zu bestellen. ist allerdings alles schon lange her. in den siebzigern…

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    • Nadja schreibt:

      Oh das ist aber noch immer so! Vielleicht ist es sogar noch verbreiteter, da auch in den Staaten die Leute mehr umziehen. In Kalifornien trifft man jetzt mehr Texaner, Leute aus Kansas oder South Carolina. Natürlich nicht so schlimm wie im eigentlichen Staat, aber auch hier steht plötzlich einer vor Dir, wo ich auf mein „Buzzword“ warte, das ich verstehe und mir bei dem breiten Dialekt einen Anhaltspunkt gibt, wovon mein Gegenüber gerade spricht! 🙂

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