Über uns

Wer andere besucht, soll seine Augen öffnen und nicht den Mund.
– Afrikanisches Sprichwort

Jeder Ausflug, jede Reise, jeder Trip bereichert unser Leben mit neuen Eindrücken und Erfahrungen. Oftmals ist man so gefangen in seinem Alltag und seinem Lebensstandard, dass man völlig vergisst, die Kleinigkeiten zu schätzen. Jedoch wenn wir Reisen, nehmen wir uns die Zeit Neues zu entdecken. Der eine mag dabei nur im Luxushotel am Strand liegen und sich an der Schönheit der Natur erfreuen. Der andere mag es, alles hinter sich zu lassen und auf eigene Faust eine andere Kultur erkunden. Egal wie wer reisen möchte, es soll die Augen und das Herz öffnen, Fremdes entdecken, Schönes genießen, Ruhe ins Herz bringen.

Wir reisen, um unser Leben reicher zu machen. Reicher an Erinnerungen, reicher an Erfahrungen. Vielleicht wissen wir erst durch unser vielen Reisen mehr zu schätzen, was wir wirklich in unserem Alltag haben. Wir können rückblickend reflektieren, dass vieles nicht so selbstverständlich ist, wie wir es oft im Alltag vermuten. Reisen macht uns zufriedener. Es gibt uns neue Perspektiven und lehrt uns Dankbarkeit und manchmal sogar Demut.

Im Herbst 2015 sind wir gemeinsam in die Vereinigten Staaten gezogen, genauer gesagt nach Kalifornien. Es war immer eine Idee von uns, nicht nur zu reisen, sondern auch wenigstens einmal im Leben die Möglichkeit zu haben, eine andere Kultur von „innen“ kennenzulernen und in ihr zu leben. Überraschenderweise dachten wir vor unserer Auswanderung, dass gerade Nordamerika wenig Unerwartetes mit sich bringen würde. Die Staaten sind uns in Europa durch die Filme, Serien, Presseberichte und Bücher so nah, dass wir denken, wir kennen diese Kultur.

Heute kann ich nur sagen, dass zwar viele Bräuche und Denkweisen uns im Ansatz bekannt sind, aber hier zu leben ist tatsächlich etwas anderes. Man kann sich nicht vorstellen, wie groß doch manche Unterschiede zu Europa sind. Angefangen von der sozialen Absicherung, den sehr bedachten und fast schon übervorsichtigen Umgangsformen, dem europäischen Perfektionismus und der amerikanischen Gelassenheit… vieles ist toll. Manches ist schrecklich. Aber erst wenn man sich dieser anderen Lebensperspektive aussetzt, weiß man Selbstverständliches plötzlich zu schätzen.

Macht das Beste aus Eurem Leben. Es ist ein Abenteur, bei dem Ihr selbst verantwortlich seid, wie spannend es wird. Für uns ist der stetige Perspektivenwechsel eine Bereicherung für unser Leben. Wir hoffen, es macht Euch Spaß von uns zu lesen und hoffentlich macht es Euch Lust, selbst viel Neues zu entdecken.

Nadja und Hendrik Volkmer

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